Blogparade: What a Blogger needs - Teil 1

Freitag, Mai 29, 2015


Wenn ich das heutige Bloggen mit dem von vor vier Jahren vergleiche, kann man eindeutig sagen: Es hat sich einiges verändert in der Zeit. Früher brauchte man eine Idee, ein, zwei schöne Fotos und eine relativ gute Schreibe – und natürlich Lust, zu bloggen. Aber heute sieht das ganze schon anders aus. Durch die Entdeckung von Blogs als Werbeträger, hat sich die Branche „Blogs“ sehr professionalisieren können. Ob das positiv oder negativ ist, sei an dieser Stelle einfach mal so dahingestellt. Heute gehört schon ein bisschen mehr dazu, einen Blog zu führen. Da kam mir die Blogparade von Anna (Canisecture) gerade recht. Unter dem Titel „What a Blogger needs“ erzählen verschiedene Blogger, was sie für ihren Blog und für einen Artikel alles benötigen. Im Folgenden möchte ich euch dies nun anhand meines Blogs zeigen und an dieser Blogparade teilnehmen - auch wenn meine erste noch gar nicht so lange her ist. Da der Text im Laufe des Schreibens jeden Rahmen zu sprengen schien, habe ich mich dazu entschieden, zwei Teile zu machen. Im heutigen ersten Teil geht es um die Anfänge eines jeden Blogs. Was braucht man vor dem Blogstart? Was, wenn es endlich losgeht? Und welche Dinge können dabei behilflich sein? Das alles ist natürlich weder ein Patentrezept noch muss man wirklich all diese Dinge haben bzw. nur diese. Jeder Blogger muss für sich den besten Weg finden, sich, seinen Blog und sein Leben optimal unter einen Hut zu bekommen. Und da ist ja bekanntlich jeder Mensch unterschiedlich.

Vor dem Blogstart

Blog

Bevor man mit dem Bloggen anfängt, sollte man sich natürlich zunächst einmal einen Blog auf einer der gewünschten Plattform erstellen. Dabei spielt es keine Rolle, für welche man sich entscheidet. Ob Wordpress oder Blogger oder gar Tumblr oder eine andere Plattform - wichtig ist, dass man sich dort wohlfühlt und gut einfügen kann und zurecht findet. Ich für meinen Teil habe mich zum Beispiel auch mal bei Wordpress ausprobiert und angemeldet, um einen besseren Vergleich herstellen zu können. Dabei habe ich aber klar gemerkt, dass eher Blogger zu mir passt und bin dann dabei bis zum heutigen Tag geblieben. Wer sich nicht entscheiden kann und nicht extra bei beiden Plattformen registrieren möchte, dem hilft vielleicht dieser Artikel von Girlsguidetoblogging weiter. Hier ist einfach und übersichtlich erklärt, was welche Plattform ausmacht und fasst die wichtigsten Informationen zusammen.

Ideen & Konzept

Du hast deinen Blog erstellt und möchtest am liebsten sofort loslegen und einen Post nach dem anderen veröffentlichen? Glaub mir, so geht es vielen - aber du solltest dir vor dem ersten Beitrag zumindest ein grobes Konzept überlegen und gut vier oder fünf Ideen haben für Posts, die du vorproduzieren kannst. Das verschafft dir am Anfang zumindest erstmal etwas Luft oder du kannst bei einer weniger inspirierenden Blogging-Phase auf einen vorproduzierten Post zurückgreifen. Oft wird empfohlen, sich thematisch auf zwei, drei Sparten zu beschränken. Ich finde allerdings, dass man sich auch gern darüber bewegen darf. Schreiben, worauf man Lust hat und welche Themen einen wirklich interessieren, hat noch immer die besten Posts hervorgebracht. Hat man keine dazu oder das Thema interessiert einen nicht wirklich, aber man schreibt eben dazu, weil es gerade alle tun, dann schlägt sich das sofort in den Texten nieder. Ein guter Schreiber schafft es vielleicht, das zu verschleiern – aber ganz verstecken kann man es niemals.

Es kann losgehen

Laptop


Das Konzept steht, die ersten Ideen sind schriftlich festgehalten - dann kann es jetzt eigentlich losgehen. Wie bereits im Punkt oben erwähnt kommt es nun zum schreiben und vorproduzieren der Posts. Und natürlich muss man diese irgendwo schriftlich festhalten. Dabei ist es egal, ob man am PC oder am Laptop, Ultrabook, Notebook oder gar am Tablet schreibt. Solange man für sich das optimale Gerät findet, auf dem man schreiben, Bilder hochladen und alles veröffentlichen kann, könnt ihr darauf bloggen. Ich für meinen Teil bin überhaupt kein PC Mensch, und das schon seit Jahren nicht mehr. Schon die Tastatur ist nichts für mich. Bis vor kurzem habe ich meine Posts noch auf meinem sehr veralteten Acer-Laptop geschrieben, doch vor ein paar Tagen habe ich endlich ein neues Schreibgerät! Mein neues Schätzchen ist ein Lenovo Yoga 3 Pro - das dünnste Ultrabook der Welt. Ich mag es einfach von der Aufmachung her - und mit 13,3 Zoll ist es endlich ein bedeutend kleinerer Bildschirm als der wuchtige 15,6 Zoller. Für mich reicht es und ist optimal. Durch die Leichtigkeit und das dünne Gehäuse lässt sich der Laptop auch sehr leicht transportieren - in meinem Fall besonders wichtig, da ich des öfteren für drei bis vier Stunden mit dem Zug unterwegs bin und so wenigstens nebenbei immer weiter arbeiten und schreiben kann.

Fotokamera


Jetzt kommen wir zu einem Bereich, bei dem ich selbst mich noch in den absoluten Kinderschuhen befinde. Die Fotos und Fotokameras der Blogger sind wohl die größte Veränderung in den letzten Jahren. Früher war es vielen egal wenn ein Bild mal eben mit dem Handy gemacht und als Titelbild für einen Blogpost verwendet wurde – heute müssen es schon fast überall professionelle Bilder sein. Natürlich, oft sieht es wirklich schicker aus. Aber ich finde, dass sich die Handys so weit entwickelt haben, dass auch da nichts dabei ist, mal ein Handyfoto auf dem Blog zu verwenden. Aber geben wir es doch zu: Fotos auf Blogs, die liebevoll hergerichtet und professionell fotografiert wurden, sprechen uns einfach immer mehr an, als andere Bilder. Aus diesem Grund habe ich mir nun eine von meinem Bruder bereits ausrangierte Kamera besorgt, mit der ich aktuell meine Bilder mache. Dabei handelt es sich um die Nikon D60. Bisher versuche ich einfach immer mein Bestes, aber nebenbei lese ich mich immer mehr ein in das Thema Fotografie. Eine gute Hilfe dabei ist übrigens die aktuelle Serie von Lichtkonfetti, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt.

Kleine Helferlein

Und dann gibt es da noch allerlei Kleinkram, der sich bei einem Blogger so anhäuft und von dem er eines Tages denkt: "Mensch, das brauche ich vielleicht auch...". Bei mir sind das ein Blog-Kalender, ein kleines Ideen-Notizbuch, einen Blog-Planer und verschiedene Apps. Aber der Reihe nach.

Blog-Kalender


Den Kalender habe ich zuletzt erst auf einem anderen Blog entdeckt - wo das genau war, weiß ich leider nicht mehr. Kurzum: Ich habe ihn mir sofort bestellt und bin so froh dass ich das getan habe. In dem Kalender trage ich alle meine Einträge für die Woche ein. Da man auf einer DIN A5-Seite zwei Wochen abgebildet hat, hat man so auch die folgende Woche im Blick und kann seine Artikel und Themen optimal setzen. Links sind neben dem Feld, welches für Titel und Themen zur Verfügung steht, noch weitere kleine Kästchen angebracht. Diese nutze ich persönlich, um meine Themen farblich noch zu kennzeichnen. Jede Farbe ist einer bestimmten Kategorie zugeordnet. So steht zum Beispiel die Farbe grün für Blogparade, lila für Rezepte oder hellblau für Tipps. Den Kalender gibt es übrigens hier.

Notizbuch


Wer kennt es nicht: Man hat eine Idee, versucht sie irgendwie zu behalten, und doch ist sie nach 10 Minuten wie aus dem Nichts im Kopf verschwunden. Einfach gelöscht. Und so sehr man sich auch anstrengt, man kann sich einfach nicht mehr daran erinnern und ärgert sich. Wer weiß, vielleicht wäre es ja die Millionen-Idee gewesen?! Okay, nun aber wieder ernsthaft. Ich bin leider so eine Person, die schnell eine Idee für einen Blogpost wieder vergisst. Doch damit ist seit kurzem Schluss. Denn in meinem kleinen A6 Notizbuch notiere ich mir wirklich sofort alles, was mir in den Sinn kommt. Egal, ob es sich um eine Idee für einen neuen Post ist, eine Änderung oder Erweiterung für einen Post,der bereits in Bearbeitung ist, oder gar etwas anderes was mit dem Blog zu tun hat wie beispielsweise Layoutänderungen etc. Ich kann empfehlen, sich ein kleines Notizbuch zu organisieren. Mir hilft es wirklich, weil man alles, was man mal aufgeschrieben hat, nicht so leicht vergisst. Und durch die Größe findet es in (fast) jeder Handtasche mit. Denn das kleine Helferlein sollte auf jeden Fall immer mit dabei sein! 

Evernote


Natürlich ist handliches Notizen schreiben nicht für Jedermann etwas. Vor allem in den Zeiten mit Smartphones etc. greifen viele auf Apps zurück. Eine der bekanntesten Apps ist Evernote. Sie fasst einfach alles perfekt zusammen. Egal ob To-Do-Listen, einfache Notizen, die in den jeweiligen Notizbüchern abgespeichert werden können, oder gar Fotos - alles kann an einem Ort gesammelt werden. Und das nicht nur auf dem Handy, sondern auch am Laptop oder am Tablet. Durch die Anmeldung und Synchronisation kann man überall auf seine Daten zugreifen. Auch ich nutze Evernote. Falls das Notizbuch oder ein Stift mal nicht zur Hand sind, notiere ich mir auch dort mal eine Postidee, die ich im Anschluss aber wieder übertrage. Aber das wohl am meisten genutzte Tool von Evernote meinerseits ist wohl der Web Clipper. Durch die Installation des Clippers in meinem Browser (ich benutze Google Chrome), kann ich einfach alle Artikel und Inspirationen ähnlich dem Prinzip von Pinterest "fest clippen" in dem entsprechenden Notizbuch. Und durch die Synchronisation kann ich wieder überall darauf zugreifen, was man eben bei einem einfachen Lesezeichen im Browser nicht kann. Auf dem Bild seht ihr zum Beispiel unter Notizen die von mir zuletzt geclippten Artikel. Alles weitere zu Evernote und wie man es als Blogger optimal einsetzen kann, erklärt euch unter anderem Lars Bobach mit seinem Post.


Im zweiten Teil der Blogparade "What a Blogger needs" werde ich euch unter anderem dann speziell noch einige Apps vorstellen, die ich als Bloggerin nutze und empfehlen kann. Des Weiteren dürft ihr auf weitere Tools, Tipps und Tricks gespannt sein. Ich hoffe, ihr schaut also auch nächste Woche Freitag vorbei - denn dann wird der zweite Teil online kommen.

Aber jetzt erstmal zu euch: Was benötigt ihr auf jeden Fall zum Bloggen und würdet ihr auf jeden Fall empfehlen?

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What a Blogger needs
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26 Kommentare

  1. Hey, der Post gefällt mir echt super!
    Und da ich ein Plannergirl bin MUSS ICH DIESEN KALENDER HABEN!!! :D
    Ich habe mir für TODOS extra eine ToDo Liste gekauft und ein Blogger-Notizbuch musste auch her :)

    Ich wollte demnächst auch mal bei ein paar Blogparaden mit machen :)
    Wie findest du die denn, wenn ich fragen darf?

    LootieLoos plastic world

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    1. Hey :) Danke dir für deinen lieben Kommentar! Was hast du dir denn für eine To Do Liste gekauft und wo? :) Also ich mag es wirklich an solchen Paraden teilzunehmen. Ist immer eine nette Abwechslung und man sieht einfach viele verschiedene Meinungen zu einem Thema. Kann das empfehlen :)

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  2. Ui, dankeschön fürs Verlinken! ^_^

    Ich will mir auch endlich mal einen Blog-Ordner oder so anschaffen, damit alles etwas strukturierter wird; ein kleines Notizbuch für Ideen habe ich schon.
    Sehr schöne Tipps hast du hier zusammen gestellt!

    Liebe Grüße ♥

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  3. Hihi, so ähnlich organisiere ich mich auch :)
    Ich habe ein Notizbuch, in dem ich alle Ideen sammel - allerdings auch immer gleichzeitig für meine Shootings.. sonst hätte ich einfach viel zu viele Bücher :D
    Meine Postplanung mache ich allerdings immer nur auf einem Zettel, von daher muss ich mir den Timer mal etwas genauer anschauen :)
    Liebe Grüße
    Lea
    LICHTREFLEXE
    FACEBOOK

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  4. Sehr schön auf das Wesentliche zusammengefasst ,tolle Arbeit! :)
    Denke das wird doch für einige hilfreich sein ,weil aller Anfang ist eher schwer!

    Liebe Grüße <3

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  5. Ich finde die Ideen wirklich sehr gut und habe einiges davon auch schon gemacht. Ich schreibe mir auch regelmäßig Notizen auf. Finde das ist einfach eine tolle Idee.
    Bei mir finden bald zwei Blogparaden statt. :)
    Eine gute Kamera ist für mich auch ein muss, habe auch eine von Nikon. ich muss mir nur noch ein paar Tipps und Tricks ansehen, damit meine Bilder schöner werden. :)
    Liebst Michelle von beautifulfairy

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  6. Ich gehöre tatsächlich zu der Fraktion, die ohne Planer arbeitet :) Zu mir gehört aber eine riesen Fotowand, sowie allerhand schöne vielfältige Deko um ansprechende Fotos zu machen. Desweiteren habe ich immer einen Stuft und Zettel dabei, falls ich unterwegs etwas interessantes finde :D


    lg janine

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  7. toller Artikel. Bin gespannt auf den 2. Teil, denn jetzt im ersten war mit viele schon bekannt. Aber ich glaube ich werde mich echt nochmal mehr mit dem Thema Evernote beschäftigen.
    Vielen Dank für die Tipps.

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  8. Immer wieder faszinierend wie organisiert viele Blogger sind. Ich bin Blogger mit dem Prinzip Chaos. Ich bereite ein paar Posts für die Woche vor, dazu kommen dann Tagesaktuelle Sachen wenn es was gibt. Ansonsten "plane" ich alles auf einem wunderschönen Schmierblock den außer mir niemand jemals verstehen würde. :D

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  9. Ich finde deinen Post auf alle Fälle schön und informativ - und vor allem bemerkenswert, dass du nicht unbedingt sofort in diese Flamewar-Wüste "Blogger vs. Wordpress" eingestiegen bist, sondern es den Bloggern selbst überlässt, sich zu entscheiden.
    Wenn also jemand in meinem Umfeld mit dem Bloggen anfangen möchte, schicke ich ihn oder sie auf alle Fälle zu dir.
    Gerade den Punkt mit "Man sollte vorarbeiten um darauf zurückgreifen zu können" kann ich übrigens nicht nur für den Anfang eines Blogs unterschreiben. Auf Dauer sollte man IMMER ein kleines Polster an Beiträgen haben :).

    LG,
    Evanesca

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  10. Danke für den Post! Ich denke, dass besonders Blogger, die gerade angefangen haben, deinen Beitrag wirklich brauchen können :-) Ich habe übrigens auch einen Blog-Planer und finde ihn wirklich hilfreich!

    LG,
    Ine

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  11. Schöner Beitrag. Interessant, wie unterschiedlich wir alle arbeiten. Für meinen Blog läuft zum Beispiel gar nichts handschriftlich und so einen Blogplaner würde ich als tierisch umständlich empfinden. Auch, wenn er wirklich hübsch ist. Aber ich freu mich auf die App-Empfehlungen, vielleicht ist da ja noch was neues für mich bei :)

    Wird wohl mal Zeit, dass ich meinen Beitrag zu dieser Parade auch fertig mache... aber momentan gibt es wieder mehr Blogparaden als Zeit da ist :D

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  12. Einen Lenovo habe ich auch - allerdings ein IdeaPad. Aber ich bin auch fasziniert, wie dünn und leicht es ist <3
    Mit Evernote habe ich tatsächlich mal angefangen - allerdings bemerke ich immer wieder, dass Notizen und Termine handschriftlich einfach besser für mich funktionieren. Zumindest habe ich nun mal einen Redaktionsplan in Excel angelegt. Der hilft mir eigentlich ganz gut, auch wenn es an der optischen Note noch hapert ;)

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  13. Sehr toll geschrieben. So was wäre mir am Anfang sehr hilfreich gewesen und auch noch jetzt finde ich in deinem Beitrag gute Tipps, wie zum Beispiel den Blogger Kalender.
    Sowas muss ich auch mal demnächst anfangen. :)

    Liebe Grüße Laura
    (www.meinekosmetik.blogspot.de)

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  14. Es ist wirklich unglaublich, wie stark sich die Bloggerszene in den letzten Jahren gewandelt hat!
    Ich muss zugeben, dass ich bis vor Kurzem noch gar nicht so viel geplant habe und nur hin und wieder ein paar Notizen aufgeschrieben. Jetzt habe ich mir aber einen Redaktionsplan zugelegt und versuche das Ganze strukturierter anzugehen :) Allerdings alles handschriftlich, mit Evernote und Co. kann ich mich noch nicht anfreunden :D

    Liebe Grüße,
    Vita

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  15. Hallo :)

    Über den Kalender bin ich schon das ein oder andere Mal gestolpert und auch jetzt hadere ich wieder mit mir. Ich finde den nämlich wirklich toll. In meinen Träumen verfüge ich natürlich über ein perfekt ausgestattetes Redaktionsbüro mit allem drum und dran hahaha. In Wirklichkeit regiert das Chaos. Wobei ich zugeben muss, aktuell nutze ich so einen kleinen Block wie ihn CSI-Beamte immer im TV benutzen hahahaha. Aber das wars auch schon. Gut, meine Kamera und meine Fotoausrüstung darf man nicht vergessen, die ist natürlich auch noch da, genauso wie vieles an Kleinkram für die Bilder selbst. Einen Pc habe ich notgedrungen auch und auch ein Smartphone. Nichts allerdings, was ich nur wegen des Blogs angeschafft hätte. Aber im Rahmen der Planung, Notizgestaltung etc. hab ich wirklich noch Nacholbedarf. Meist denke ich mir, ah, dies und das könntest du benutzen und letztlich mache ich es dann doch nicht.

    Nun grüble ich weiter darüber nach, ob ich mir den Kalender nun endlich doch bestelle.

    Viele Grüße,

    Jassy

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  16. Ich glaub schon, dass man all diese Sachen braucht, wenn man professionell bloggt. Da bloggen für mich aber eine reine Freizeitbeschäftigung ist, gehe ich das Projekt minimalistischer und planloser, man könnte auch sagen freier an. Vielleicht hätte ich mehr Leser, wenn ich eine klare Strategie verfolgen und eine Nische, statt einen Mischwarenladen bedienen täte. Vielleicht wären meine Inhalte mit einem Blogplan ausgeglichener.

    Aber ich verzichte trotzdem auf beides. Ich blogge über die Themen, die mich beschäftigen, und zeige dazu die Fotos, die ich aufgenommen habe und gut finde. Manchmal sind die Bilder der Ausgangspunkt für einen Post und manchmal die Text-Idee.

    Ich finde mein Leben ist bereits genügend verplant. Auf Arbeit kann ich nicht in den Tag leben. Deshalb genieße ich es umso mehr, in meiner Freizeit und auf meinem Blog genau diese Freiheit zu haben.

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  17. Ich habe neulich auch angefangen einen Kalender zu führen, aber irgendwie halte ich mich einfach nicht an das, was ich darein schreibe :P Also verbleibe ich wohl doch eher beim "Schreiben wozu ich wann Lust habe". Ich sammeln aber meine ganzen Ideen immer als Entwurfes, sodass ich einen kleinen Überblick habe. To-do-Listen schreibe ich mir aber auch zu gerne! Doppelt hält besser!
    Was ich jetzt im Nachhinein am Anfang schwierig finden würde, ist es den passenden Namen für meinen Blog zu finden. Bei mir war das eher eine Kurzschlussreaktion, aber das ist etwas, wo man sich definitiv Zeit für nehmen sollte :)

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  18. Wow! Was für ein ausführlicher und hilfreicher Post! Ich bin begeistert!
    Und Evernote kannte ich bisher noch gar nicht. Vielen Dank für den Tipp! :-)

    Liebe Grüße
    Anna

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  19. Hey =)
    Ich finde es hat sich wirklich einiges gewandelt. Das mit dem Kalender ist iwie nicht so meine, aber ich habe nicht mal so einen. Bei mir läuft alles nur noch über das Smartphone. Ohne bin ich komplett aufgeschmissen.... Dort habe ich in meinen Google Kalender auch einige Sachen für den Blog geplant, in einer anderen Farbe. So vergesse ich es ganz sicher nicht, da ich sowieso immer drauf schaue!
    Ist Evernote die einzige App die du fürs Bloggen nutzt?
    LG Cörnchen

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  20. Ein sehr schöner Beitrag! Ich finde es immer interessant zu lesen mit was andere so "arbeiten".
    Ein Blogplaner kann echt Gold wert sein, wenn man regelmäßig und abwechslungsreich bloggen will. Und ohne Notizbuch (oder Notiz-App) sollte man das Haus fast nicht verlassen. Die besten Ideen kommen immer dann, wenn man nichts zu schreiben zur Hand hat... ;)
    Ich bin gespannt auf den 2. Teil.

    Liebe Grüße
    Ulrike

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  21. Wirklich einwandfreier Post. Vor allem wird es sehr hilfreich sein für Blogger die erst angefangen haben. Ich selbst verstehe mittlerweile nicht wie man ohne Notizbücher, Kalender oder Evernote leben kann denn alle drei sind wichtig für meinen Blog. Die Seiten zu Evernote etc. die du verlinkt hast werd ich mir auch gleich mal anschauen. :)

    Liebste Grüße
    Hannah :)

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  22. Toller Post! Ich finde deine Tipps hilfreich, allerdings muss meiner Meinung nach jeder seine eigene Organisation finden. Ich hab meine Ideensammlung, sonstige Anmerkungen und meinen Blogzeitplan alles in einem Büchlein. Damit ich alles immer zusammen habe.
    Liebe Grüße! :)

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  23. Schöner Post! Sehe ich richtig, dass du mit der Nikon D60 fotografierst? Die hatte ich auch mal :)

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  24. Hey,
    toller Post mir gefällt dein Postkonzept wirklich gut und auch ich habe daran teilgenommen, viele Dinge überschneiden sich einfach ;)

    xoxo

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  25. Das ist echt ein super Post! Meine Schwester und ich haben erst seid kurzen einen Blog. Am Anfang müssen wir zugeben ist es natürlich ein bisschen enttäuschend wenn man sich so viel mühe gibt und noch nicht ganz so viel Feedback kommt. Aber wir haben einfach trotzdem mega viel Spaß dabei.
    Für uns ist einfach jeder Tipp und Trick eine super Hilfe.
    Ich habe mich eben bei Amazon auch direkt mal nach einen Notiz-heft umgesehen :D

    Liebe Grüße
    Franzi

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